bullet2 Familie und Freizeit

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bullet3 Familie

Wir, meine Frau Renée, die Kinder Fabian (1988), David (1990), Matthias (1995) und ich leben in einem schönen Haus in Oberrohrdorf.   Nachfolgend einige Bilder von uns.

Zusammen mit meiner Frau Renée über den Wolken........
Die Kinder David, Matthias und Fabian an einem schönen Sommerabend im Garten.
(Die Bilder stammen aus dem Jahr 2000!)

(Die Kinder Joakim (1972) und Victor (1974) aus erster Ehe leben in Kopenhagen.)


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bullet3 Freizeit

Meine Freizeit füllt mich mit "Wine und Dine", Lesen, Skifahren, Theater und Samichlaus aus.

  • "Wine and Dine"
    Ein grosses Vergnügen von meiner Frau Renée und mir sind Wein und Essen. Dabei liegt der besondere Spass in der Zubereitung. Wir kochen oft und gerne miteinander. Dabei verläuft das "Geschehen" absolut harmonisch. Renée kocht die besten Gemüse und Beilagen (ihr Gratin ist absolute Spitze) - ich fühle mich mehr dem Fleisch und vor allem den Saucen zugezogen. Es würde den Rahmen bei weitem sprengen, alle unsere Lieblingsmenues aufzulisten. Nachfolgend deshalb nur einige unserer vielfältigen Kreationen:

    • Weisses Risotto, mit sautierten Steinpilzen - dazu einen Barbaresco Rabajà von Bruno Rocca aus dem Piemont.
    • US-Beef mit einer Sauce Hollandaise à l'Estragon und Kartoffelgratin - dazu einen Bordeaux Léoville las Cases aus dem St. Julien.
    • Kalbsleberli an einer Rotweinsauce mit frischen Kräutern und Rösti - dazu einen Barbera Bricco della Bigotta von Giacomo Bologna aus dem Piemont.
    • Pouletbrüstchen an einer Sauce Royal, mit Rüebli und hausgemachten Nudeln - dazu einen Burgunder Chevrey Chambertin der Domaine des Varoilles (oder als gute Alternative einen Kloster Sion aus dem Eichenfässli vom Sternen Würenlingen!).
    • Hirsch-Entrecôte an einer Eierschwämmlisauce, mit Rotkraut und Rosenkohl, Spätzli und Marroni - dazu einen Hermitage "La Chapelle" von Paul Jaboulet Aîné aus dem Côtes du Rhône.
    • Forellenfilet der Fischzucht Stetten auf einem Safranspiegel, mit Trockenreis - dazu einen Chardonnay von Robert Mondavi aus Kalifornien.
    • Spaghetti alle Vongole (mit viel Knoblauch) - dazu einen Campaccio von Terrabianca aus der Toskana. (Renée streikt da leider - bei ihr ist die Sauce aus Tomaten...)
    • zum Dessert eine schöne Käseplatte (mit etwas Stilton) - dazu einen Vintage Port 1970 von Taylor.
    • zum Philosophieren einen feinen Mandelcake - begleitet von einem Madeira Bual 1958 von Cossart Gordon; oder Cantucci die man in einem Vin Santo von Isole e Olena tunkt. Es kann aber auch ein Tokaji Aszu 5 Puttonyos aus Ungarn oder eine Ruster Trockenbeerenauslese vom Weingut Elfenhof aus Österreich sein....

    Selbstredend, dass der Genuss dieser Köstlichkeiten zusammen mit Freunden den Spass um Faktoren erhöht......



     
  • Lesen
    Ein Leben ohne Lesestoff ist nur ein halbes Leben. So lese ich gerne und viel. Zu meiner täglichen "Ration" gehören die Aargauer Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung. An Wochenenden auch die NZZ am Sonntag, die Sonntagszeitung, das Cash, das Facts, die Finanz und Wirtschaft und natürlich all die nichtperiodisch erscheinenden Blätter. Die Grossratspost und die Mitteilungen von Economie Suisse  runden "das Angebot" nicht zu knapp ab. Daneben finden sich selbstverständlich auch Bücher wie "The clash of Civilization" von Samuel Huntington, Bordeaux Total von René Gabriel usw.


     
  • Skifahren
    Zusammen mit der Familie und/oder Freunden geniessen wir das Skifahren im Gebiet Obersaxen / Piz Mundaun . Unsere Ferienwohnung im rätoromanischen Surcuolm  ist dabei ein idealer Standort. Die Vereinigung Amitgs da Surcuolm  ist dabei ein "Quell" für gute Bekanntschaften.


     
  • Theater

    Alle 2 Jahre ist Theater in Stetten angesagt. Die lose Theatergruppe findet sich jeweils für die Proben von September bis zur Aufführung im Januar. Eine intensive, aber sehr gute Zeit geprägt von Teamgeist und Kameradschaft. Hier in der Aufführung "Mimi's Krimi" von 2000 in der Rolle als Toni Held, Kriminalkommissar.


     
  • Samichlaus

    Ein ganz besonderes Ereignis sind die alljährlichen Besuche bei den Familien am Rohrdorferberg. Nicht nur die leuchtenden Kinderaugen bereiten Freude. Auch das Treffen mit dem Helferteam und den anderen Samichläusen und den Schmutzlis macht immer wieder Spass!
    Diesen schönen Brauch habe ich bis ins Jahr 2006 gepflegt. In der Zwischenzeit ist mein Sohn David in die Fussstapfen getreten.


     

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